Kartfahren am Ostbahnhof

Dass sich die Judoka auch außerhalb der Matte treffen und Spaß haben können, bewiesen Matthias, Milan, Michél, Fabrice und Anna-Lena. Sie trafen sich am Ostbahnhof um mal so richtig die Räder quietschen zulassen. Mit Elektrokarts, die bis zu 60 km/h schnell werden konnten, stellten sie sich dem direkten Duell auf der 230 Meter langen und kurvenreichen Indor-Kartbahn. Zuerst entschieden 15 Qualifying-Runden über die Startpositionen und die anschließenden 35 Runden über den letztendlichen Platz. Es ging dabei natürlich nur um das reine Vergnügen, aber dem ein oder anderen Zweikampf konnte und wollte sich keiner entziehen. Zum Schluss setzte sich ein „Vereinsfremder“ durch und gewann das Rennen. Der beste Judoka war Matthias, dicht gefolgt von Michél und Fabrice.Milan und Anna-Lena bildeten, trotz außerordentlichen Bemühungen, die Schlusslichter. Außerdem wurde von allen die Rundenzeiten gemessen und ausgewertet. Daraus ergab sich allerdings dieselbe Reihenfolge. Diese Form des rasanten Wettkampfes war für Alle etwas anderes. Es hat riesigen Spaß gemacht und alle waren schlussendlich mit ihren erbrachten Leistungen zufrieden.